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Die größte Angst der Unternehmen ...
bei Design- und Softwareprojekten gilt den Kosten. Fälschlicherweise nehmen viele Entscheider an, dass eine individuell entwickelte Softwarelösung teurer sein muss als eine Standardsoftware. Der Grund hierfür ist meist eine untransparente Preisbildung und die Angst vor Folgekosten.
Mit den nachfolgenden Erläuterungen wollen wir Ihnen die Preisbildung, die Budgetermittlung und die Kosten-Nutzen-Analyse transparent machen und damit um Ihr Vertrauen für unsere Dienstleistung werben.
Ermittlung des Projektpreises am Beispiel einer Lösung zur Zeiterfassung
Nehmen wir an, Sie hätten eine Anwaltskanzlei mit 4 Anwälten und 5 Anwaltsgehilfen. Sie beschäftigen sich in erster Linie mit wirtschaftrechtlichen Fragestellungen wie beispielsweise die Begleitung von Firmenaquisen. Ihre Bezahlung erfolgt auf Honorarbasis abhängig der geleisteten Stunden. Bislang notiert jeder Mitarbeiter die geleistete Arbeitszeit auf einer Karteikarte, die der Mandantenakte beiliegt. Am Monatsende erstellt die Sekretärin in mühevoller Kleinarbeit aus den handschriftlichen Listen Abrechnungsbelege und Rechnungen.
Unsere Aufgabe ist es, diesen Prozess zu beschleunigen. Wir schlagen Ihnen eine webbasierte Datenbanklösung zur Zeiterfassung vor, in der Klienten und Projekte hinterlegt werden und jeder Mitarbeiter einen Benutzeraccount erhält, wo er seine geleisteten Arbeitsstunden Projekten und Kunden zuordnet. Die Lösung wird auf Ihrem Kanzleiserver installiert und steht Ihnen von jedem Computer im Netzwerk aus zur Verfügung. Am Monatsende kann die Sekretärin per Klick Abrechnungsbelege erstellen. Unser Angebot sähe wie folgt aus:
Auf Basis dieser und ein paar weiterer Informationen, die wir einem persönlichen Gespräch (Konzeption) mit Ihnen entnehmen, können wir sagen, dass die Gestaltung und Programmierung etwa 34 Stunden in Anspruch nehmen würde. Auf Basis unseres Tagessatzes von 700 Euro ergibt sich ein Projektwert von 2975 Euro zuzüglich MwSt.
Kosten-Nutzen-Vergleich
Ob das Projekt diesen Preis wert ist, ergibt sich aus einem Vergleich des bisherigen Arbeitsaufwandes mit dem zukünftigen Aufwand. Hat Ihre Mitarbeiterin bislang 2 Tage zur Erstellung aller Abrechnungen am Monatsende gebraucht, weil sie alle handschriftlichen Vermerke abtippen musste, kann sie mit dieser Lösung die gleiche Arbeit innerhalb von 2 Stunden erledigen, da alle Daten bereits digital vorliegen. Zudem können wir die Ausgabe der Daten so formatieren, dass diese Ihren bisherigen Abrechnungsbelegen entsprechen und damit nur noch der Rechnung angeheftet werden müssen.
Rechnen wir dabei mit einem kalkulatorischen Stundensatz von 25 Euro / Stunde für diese Mitarbeiterin spart diese Vorgehensweise 350 Euro pro Monat. Demzufolge hat sich diese Lösung bereits nach 9 Monaten amortisiert.
Ungeachtet dieser kalkulatorischen Betrachtungsweise biete die Lösung weitere Vorteile. So können keine geleistete Stunden mehr vergessen werden. Der Kunde erhält eine genaue Aufstellung mit exakten Zeitangaben und die Daten lassen sich durch kleine Erweiterungen der Lösung sogar statistisch auswerten.
Zusammenfassung
Dieses Beispielprojekt zeigt wie einfach und transparent Softwareprojekte in der Praxis sind. Eine wichtige Grundlage ist eine klare Vorstellung von dem zu erzielenden Ergebnis. In Vorgesprächen erarbeiten wir mit Ihnen zusammen ein Konzept, das eine klare Aussage zu den zu erwartenden Kosten zulässt, die Sie auch nachvollziehen können.
Gern zeigen wir Ihnen auch an Beispielen aus Ihren Unternehmen, ab wann sich die vorgeschlagene Lösung trägt. Umgekehrt können Sie auf Basis einer Nutzen-Kosten-Analyse auch ein Budget ermitteln, das als Basis für eine Ausschreibung verwenden.
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